Elternrechte stellen sich in der bundesrepublikanischer Rechtsordnung sehr schnell als Pflichten dar. So schon im Grundgesetz. Daher sagt schon der Volksmund: "Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr."
Die überwältigende Mehrzahl der Eltern stellt sich dieser Verantwortung und sucht ggfs. dort, wo ihre Fähigkeiten und Kompetenzen an ihre Grenzen stoßen, nach Hilfen bei Erziehungsfragen jedweder Art. Es gibt aber auch Eltern, die überfordert sind und ihrer Verantwortung aus den unterschiedlichsten Gründen nicht gerecht werden können. Vielfach suchen sie aus Scham, Verzweiflung oder anderen Gründen keine Hilfe.
Wie kann man nun den beiden unterschiedlichen Elterngruppen Hilfe und Unterstützung entsprechend ihrer jeweiligen Erfordernisse nahe bringen? Wie könnte eine gelungene präventive Elternarbeit in der Jugendhilfe insbesondere der Jugendarbeit aussehen?
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